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Regeln für das Ausführen

 

Die 10 goldenen Regeln für das Ausführen von Tierheimhunden

  1. Das Ausführen von Hunden ist nur gegen Vorlage des Mitgliedausweises oder des Personalausweises möglich.

  2. Die Hunde können nur innerhalb der Öffnungszeiten ausgeführt werden.

  3. Ein Spaziergang darf nicht länger als 45 Minuten dauern, denn die Hunde sollen natürlich schnell vermittelt werden und müssen auch für Interessenten sichtbar sein.

  4. Es ist nicht möglich, immer denselben Hund auszuführen oder einen Hund zum Spaziergehen zu reservieren.

  5. Die Tierpfleger entscheiden, welcher Hund zu Ihnen passt und genommen werden kann.

  6. Die Hunde dürfen aus Versicherungstechnischen Gründen nicht abgeleint oder an einer Schleppleine geführt werden.

  7. Die Tierheimhunde unterwegs bitte nicht zu anderen Hunden lassen, denn nicht jeder Hund verträgt sich mit seinen Artgenossen.

  8. Die Hunde unterwegs bitte nicht füttern, manche Hunde dürfen aus gesundheitlichen Gründen nicht jedes Futter fressen.

  9. Die Hunde sollen beim Spaziergang Spaß und Bewegung haben. Der Hundeausführer sollte nicht versuchen, die Erziehung des Hundes zu übernehmen. Die Hunde werden von vielen Leuten ausgeführt und jeder benutzt andere Befehle und Methoden. Das ist für die Hunde sehr verwirrend.

  10. Den Anweisungen des Pflegepersonals ist Folge zu leisten. Die Tierpfleger kennen ihre Schützlinge und können Ihnen wertvolle Informationen mit auf den Weg geben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen nur einen Tierheimhund anvertrauen können, wenn Sie die oben aufgeführten Punkte einhalten.

Wir bedanken uns für Ihr ehrenamtliches Engagement und wünschen Ihnen viel Spaß und einen schönen Spaziergang

Vermittlung

Rennmaus
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